Tierisch gute Ernährung

Eine artgerechte Ernährung für ein jeweiliges Tier ist ebenso lebens- und überlebenswichtig, wie eine gesunde, artgerechte Ernährung eines Menschen. Da das Thema Ernährung für verschiedenste Tiere ein sehr weit gefächertes Feld ist, möchte ich hier nur ansatzweise auf zwei Themen und deren Inhalte eingehen.

Fleischfresser oder Vegetarier?

Der „neuste Schrei“ oder besser ausgedrückt die neuste Dummheit des Menschen ist es, sein (von Natur aus gegeben) Fleisch fressendes Haustier zum ausschließlichen Vegetarier machen zu wollen.  
Mal abgesehen von der großen Bandbreite der emotionalen Belastungen und Auswirkungen, die solch eine Fehlernährung mit sich bringt, ist u.a. der Darm eines Fleischfressers viel zu kurz, um vegetarische Nahrung überhaupt vollwertig nutzen zu können, so kann Getreide z.B. gar nicht richtig aufgespaltet werden, es kommt zur Mangelernährung und zu Mangelerscheinungen, welche folglich zu Krankheiten führen.

Fleischfresser sind u.a. Nahrungsschlinger, weil bei ihnen die Aufspaltung der Nahrung erst im Magen beginnt und nicht wie bei den Menschen im Mund.
Zudem haben sie keine flachen Mahlzähne und ihre Reiß- und Beißzähne müssen ungenutzt verkümmern und vieles, vieles mehr.

Ein Tier was sich ausschließlich pflanzlich ernährt wird Fleisch wohl kaum annehmen, während ein Fleischfresser auch pflanzliche Nahrung runter schlingt, allerdings weiterhin hungrig bleibt, denn ca. 93% der Fleischfresser Nahrung sollte aus tierischem Eiweiß bestehen. Dies sind nur ein paar wenige Gründe, warum ein Fleischfresser unter Fleischlosigkeit leidet.

Es gibt jede Menge Webseiten, Bücher und Dokumentationen zu dem Thema Fleisch- und/oder Pflanzenfresser. Information ist hier sehr wichtig, besser gesagt, überlebenswichtig für das Tier!

Warum versucht der Mensch aus Fleischfressern Vegetarier zu machen?

Aus Ekel vor dem Fleisch, wenn es angerichtet wird?

Nun, in diesem Fall empfehle ich vielleicht ein Kaninchen oder Meerschweinchen als Haustier! 

Trockenfutter für Fleischfresser?

Trotzdem schon viele Berichte über die Gefahren von Trockenfutter z.B. im Internet zu finden sind, denken noch zu viele Menschen, Trockenfutter sei für Fleischfresser gute Nahrung.

Bei der Deklarierung von Trockenfutter stößt man oft auf das Wort „naturbelassen“ oder „natürlich“.
Dann schauen wir doch mal in die Natur:
Wie viel Trockenfutter durch unsere Wälder springend/rollend wurde schon gesichtet und welches Raubtier hat dieses „köstliche Trockenfutter“ gejagt, erbeutet und gefressen?
Wie, um Alles in der Welt, kann denn nun Trockenfutter überhaupt als „naturbelassen“ deklariert werden, geschweige denn als Nahrungsmittel für Fleischfresser?

Trockenfutter ist eine Antwort der Industrie auf die Bedürfnisse von berufstätigen Tierhaltern und keine artgerechte Ernährung für Fleischfresser.

Es ist sozusagen von Menschen für Menschen erfunden worden. Aus menschlicher Sicht hat es vielfältige „Vorteile“:
es riecht weniger unangenehm, es sieht für den Menschen appetitlicher aus und man kann es bequem den ganzen Tag stehen lassen, während man bei der Arbeit ist und weiß das Tier ist versorgt.

Tatsache ist, daß das allermeiste Trockenfutter aus 80% Getreide besteht (da es ein viel billigerer Rohstoff ist, als Fleisch) und hinzu kommen diverse Zusatzstoffen, wie Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe und vieles mehr. Das heißt unter anderem Trockenfutter beinhaltet viel zu viele Kohlenhydrate (wirkt wie Klebstoff) und so gut wie keine tierischen Proteine, welche ein Fleischfresser allerdings zum Überleben braucht.
Selbst Trockenfutter, welches ausschließlich aus Fleisch und Fleischnebenprodukten besteht, wird unter so extrem hoher Hitze zu Brei verarbeitet, daß  tatsächlich keine Nährstoffe mehr vorhanden sein können, diverse Zusatzstoffe sind auch enthalten.

Hinzu kommt, daß  der Feuchtigkeitsgehalt von Trockenfutter so gering ist, daß  er nicht mal angegeben werden muß (erst ab 10% vorgeschrieben). Fleischfresser allerdings beziehen ihren Flüssigkeitsbedarf bis zu 80% aus ihrer Nahrung. Das heißt, das Tier muß mindestens drei bis viermal Mal soviel Wasser trinken, wie es an Menge von Trockenfutter bekommt, um seine Nieren auch nur geringfügig entlasten zu können. Obendrein entzieht Trockenfutter dem Organismus mehr Wasser, als das Tier in der Regel wieder zu sich nimmt und wenn ein Tier so viel trinken müßte, würde die Wassermenge wieder zu anderen gesundheitlichen Problemen führen.

Früher oder später, je nach Dauer und Menge der Verabreichung von Trockenfutter sind Nierenprobleme bis hin zu Nierenversagen, Harntrakt - Erkrankungen, Darm- und/oder Verdauungssystem - Erkrankungen, diverse Leberprobleme und/oder Zahnkrankheiten praktisch vorprogrammiert.

Wie füttert man artgerecht?

Leider ist das deutsche Tierfuttergesetz alles andere als artgerecht, egal um welches Tier es sich handelt. Hier gibt es noch eine Menge Handlungsbedarf! Ich kann nur jedem Tierhalter empfehlen sich sehr genau zu informieren und ebenso genau auf die Inhaltsstoffe zu achten (Nebenerzeugnisse z.B. sind kein Fleisch). Sucht und Lockstoffe sind bei Tierfutter teilweise sogar erlaubt und/oder werden in der Deklarierung einfach „versteckt“ (umbenannt) und in gängigen Tierfuttermitteln fügt man auch noch Zucker hinzu, wozu?

Es sei doch wohl überlegt und gut bedacht, welches lebens- und überlebenswichtige Futter seinem Liebling angeboten wird.

Wird bei einem Tier die Nahrung umgestellt, ist für dessen Körper ein längerer Entschlackungsprozeß unumgänglich.

Der Harmony Evolution z.B. unterstützt und harmonisiert den Körper eines Tieres, während einer Entschlackung oder Krankheit ebenso, wie den Körper eines  Menschen.

Ich habe es bei meinen eigenen zwei Katzen ausprobiert, ihnen z.B. Futter mit oder ohne Harmony Evolution darunter hingestellt und verschiedenste Plätze mal mit einem Harmony Evolution versehen. Der Futternapf mit dem Harmony Evolution drunter ist immer zuerst alle.

Sie bekommen jetzt natürlich täglich einen Harmony Evolution unters Näpfchen, denn in nur kurzer Zeit ist das Futter harmonisiert und schmeckt ganz offensichtlich sehr viel leckerer.

Auf den Plätzen mit Harmony Evolution wurde, vor allem damals in der Nahrungsumstellungszeit wurde natürlich am Liebsten rumgelegen. Katzen wissen halt, was ihnen gut tut.

Es gibt drei Möglichkeiten der artgerechten Ernährung von Fleischfressern:

1)     Kombination aus Rohfütterung plus hochwertiges Fertigfutter (Naßfutter)

2)     biologische Rohfütterung (BARFEN)

3)     nur hochwertiges Fertigfutter (Naßfutter)

Wobei die letzte Variante für die meisten Tierhalter die Einfachste ist.

Die Deklaration eines guten Fertigfutters für Fleischfresser sollte so aussehen:

•Naßfutter

•hoher Fleischanteil von über 90%

•kein Getreide, kein Soja

•Fleisch in Lebensmittelqualität

•keine Geruchsstoffe

•keine Farbstoffe

•keine Geschmacksverstärker

•keine chemischen Konservierungsstoffe

•kein Zucker

•keine Tier- und Kadavermehle

•keine Pflanzen- und Getreidemehle

•kalt abgefüllt

Bitte immer darauf achten, daß  zu 100% aufgelistet ist, WAS wirklich drin ist, die wenigsten Firmen machen das!

Wenn z.B. extra Öl angegeben wird, kann man davon ausgehen, daß  es sich um minderwertige Fleischabfälle handelt, daß  durch das Öl aufgewertet werden muß. Das Futter wird trotzdem teuer verkauft.

Solche Sachen wie zum Beispiel Katzenminze, Grünlippmuscheln, Cranberries etc. haben im täglichen Tierfutter nichts zu suchen. Das dient nur dazu, dem Käufer das Futter interessanter zu machen und den schlechten Geschmack der Inhaltsstoffe zu übertünchen.

Für weitere, ausführlichere Informationen zur Ernährung von Fleischfressern kann ich eine ausgezeichnete, erfahrene Tierernährung –und Tierfutterexpertin empfehlen!

 

 

Die Technologie

Wie genau funktioniert
die Harmony Technologie?

Details hier