Mensch und Tier

Seit Anbeginn der Zeit leben Menschen und Tiere nebeneinander und miteinander.

Aus den unterschiedlichsten Gründen ist der Mensch zum Tier oder das Tier zum Menschen gekommen, wie z.B. die Katze.
Die Katze wurde einst zum geliebten Spielgefährten des Menschen, als sie dessen Kornspeicher und Vorratskammern vor Nagetieren schützte.
Im alten Ägypten durfte sich die Katze allergrößter Beliebtheit erfreuen, dort wurde ihr Abbild u.a. in den Katzengöttinnen Sachmet und Bastet verehrt.
Doch im Mittelalter mußten sich die Katzen mit dem Menschen ein schweres Los teilen; mit bösen Mächten und Hexerei in Verbindung gebracht, unterstellte man ihnen Arglist und Falschheit. In dieser Zeit führten Unwissenheit und Unverständnis zu Aberglauben und Katzen wurden verfolgt und mit den vermeintlichen Hexen verbrannt.

Hier zitiere ich gern Max o´Rell:

„Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch oder eine Maus ist!“

Heute genießen Katzen vergleichbare Sympathie wie Hunde.

Der Hund ist unter allen Tieren ganz offenkundig der treueste Freund und Begleiter des Menschen und er ist sein ältestes Haustier. Es ist anzunehmen, daß die Mensch und Hund Freundschaft schon in der Steinzeit ihren Anfang fand. Steinzeitmenschen könnten aus Freude am Tier, z.B. ein Wolfsjunges oder ein Wildhund Junges, welches von der Mutter entwöhnt war, aufgenommen und aufgezogen haben. Nach nur wenigen Tagen wird auch ein Wolfsjunges zutraulich und es begleitet seinen Menschenfreund auf Schritt und Tritt.
So wurden sie zu Mitbewohnern und Begleitern, zu Haustieren.

Irgendwann machte sich das Tier unentbehrlich, indem es dem Menschen hilfreich zur Seite stand, als Wächter des Domizils, als Beschützer und Verteidiger der Viehherden gegen Raubtiere, als Hütehund oder als Helfer bei der Jagd. Das Haustier wurde zum Nutztier oder besser zu einem nützlichen Haustier.


Ich vermute mal, daß mindestens in jedem zweiten Haushalt ein Haustier lebt, Katzen, Hunde und hinzu kommen die Kleintiere, wie Fische, Vögel oder Nagetiere.
Es gibt wohl kaum ein Kind, was nicht sich nicht irgendwann mal ein Haustier wünscht und wenn eine artgerechte Haltung eines Tieres rundum gegeben ist, sind u.a. Hunde und Katzen ausgezeichnete Pädagogen für Kinder.
Ein Haustier macht dem Kind nicht nur Freude, es kann einem Kind Sicherheit geben und das Gefühl bedingungslos geliebt zu werden. Aber so ein Haustier vermittelt einem Kind auch Verantwortung und Verpflichtung, denn es läßt sich nicht in die Ecke stellen, wie ein altes Spielzeug. Es möchte beachtet und versorgt werden und stellt selbstverständlich täglich seine Ansprüche an das Kind.  

Tiere werden bei chronisch Kranken und auch zur Rehabilitation von psychisch und geistig Kranken eingesetzt.
Ein Tier gibt dem Menschen Zuneigung, ohne auf Äußerlichkeiten zu achten. Dadurch bekommen Menschen neuen Mut und Hoffnung, Spannung und Streß werden abgebaut und das Wohlbefinden der Menschen steigert sich.
Des Weiteren werden höhere Therapieerfolge erzielt. Tiere haben positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele der Menschen und bringen ihnen neue Lebensfreude. Nicht nur kranken Menschen, auch die Lebensqualität von älteren Menschen kann durch ein Tier wieder erhöht werden. Das Tier gibt den Senioren u.a. das Gefühl wieder gebraucht zu werden.


Sehr häufig habe ich schon gehört, daß Tiere dem Halter immer ähnlicher werden oder sich Tier und Halter von Anbeginn gleichen.
Mensch und Tier durchlaufen oft ähnliche Lernprozesse und es entsteht meist eine sehr enge Bindung zwischen den Beiden. So ist es nicht außergewöhnlich, daß ein Haustier seinem Halter versucht u.a. Sorgen und/oder Streß abzunehmen, wie z.B. Arbeitsstreß, Beziehung- oder Trennungsstreß.
Der heutige Mensch lebt in einer von Streß geprägten Gesellschaft, z.B. sind gar viele Menschen von Existenz Sorgen geplagt. Das Haustier sieht das Verhalten seines geliebten Menschen, es hört und fühlt, daß etwas nicht in Ordnung ist. Im schlimmsten Fall denkt es sogar, es könne daran „schuld“ sein, daß es seinem Halter schlecht geht. Hält dieser Zustand des Halters längere Zeit an, kann sein Tier sogar daran erkranken.

Es kommt daher nicht selten vor, daß der Ursprung von diversen Tierkrankheiten, in den Emotionen des Halters zu finden ist.

Schon mehrfach habe ich solche Fälle wieder klären können, z.B. Die besorgte Ehefrau und Mutter. Sie ist eine sehr liebevolle und fürsorgliche Person und neben dem Haushalt und der Kindererziehung, ist sie auch noch berufstätig. Im Haushalt lebt zudem noch ein Katzen Geschwisterpaar, ein Mädchen und ein Junge. Manchmal wuchs der berufstätigen Mutter einfach alles über den Kopf und so war sie sehr häufig von großen Sorgen gequält.
Irgendwann kam es zu Verhaltensauffälligkeiten bei ihrem Kater, angefangen vom Mobbing seiner Schwester bis hin zu Urin Attacken in der kompletten Wohnung. Das verschlimmerte sich nach und nach. Mit dem Kater war so zu sagen nichts mehr los, er lag nur noch apathisch rum, fauchte und kratzte wenn man sich ihm näherte.

Da sie ihre zwei Katzen sehr liebt und nicht weggeben wollte, trat sie mit mir in Kontakt. Sehr schnell stellte sich heraus, daß der Kater kern gesund war und „nur“ auf den Streß seiner geliebten Halterin reagierte. Sanft erklärte ich der besorgten Mutter, daß Haustiere gern und völlig Wertungsfrei versuchen dem Menschen seine Sorgen abzunehmen.
Leider können Tiere die menschlichen Sorgen oft gar nicht verstehen und auf Dauer können Ihre kleinen Körper dem kaum standhalten.
Nachdem ich der Mutter alles verständlich darlegen konnte, flossen zuerst ein paar Tränen und dann setzte der Aha Effekt ein. Mit vielen Tips und gutem Zureden stand ich einige Zeit bei.

Des Weiteren, hat jedes Familienmitglied einen Harmony Evolution bekommen und am Körper getragen.
Den Katzen wurde jeweils ein Harmony Evolution  unter ihren Lieblingsplatz geschoben.

Der Harmony Evolution  harmonisiert negative Emotionen eines Tieres gleichermaßen, wie die eines Menschen.

Heute leben Mutter, Vater, Kinder und die beiden Katzen wieder glücklich und zufrieden miteinander.

Unverarbeitete menschliche Probleme, Sorgen und/oder Streßzustände des Menschen können deren Haustieren schaden, bis hin zur Krankheit. Wichtig ist hier eine gemeinsame Ursachenerkennung und der Mut und Wille des Menschen diese zu beseitigen, wobei ich gern und hilfreich zur Seite stehe.

 

Allein mit der Hilfe von Harmony Produkten lassen sich Einige der emotionalen Probleme bei Tieren wieder in Einklang bringen. Zum Beispiel: Wenn mein Kater mit mir zickig ist, aus welchen Gründen auch immer, zeigt er es mir, indem er das Schnurren verweigert. Ich kann noch so sehr mein Bestes geben und ihn unendlich lange und liebevoll streicheln, er schnurrt dann einfach nicht.
Irgendwann kam ich auf die Idee ihm einen Harmony Evolution unter seinen Körper zu schieben. Und obwohl er vorher ewige Zeit keinen Ton von sich gab, dauerte es nur wenige Minuten bis er los schnurrte.

Ich finde es heute noch erstaunlich, wie schnell der Harmony Evolution meinen Kater in Frieden bringt.

Natürlich kommt es auch bei mir ab und an vor, daß ich längere Zeit nicht zu Hause bin. Mein Kater mag das überhaupt nicht, aber der Harmony Evolution hat sich immer bewährt und ich möchte ihn wirklich nicht mehr missen.   

 

Größtenteils bringen Haustiere ihrem Menschen auch Aufgaben mit, wie z.B.: Dem Menschen Verantwortung –und Pflichtbewußtsein beizubringen oder ihm einfach „nur“ ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu vermitteln. Oder aber, das Tier zeigt dem Menschen den Weg zum inneren Frieden oder es möchte dem Menschen einen liebevolleren Umgang mit allen Lebewesen lehren.

Ein Tier kann auch zum Menschen kommen, um ihm die Freuden des Lebens wieder näher zu bringen, z.B. ein bis ins hohe Alter sehr verspielter Hund. Von diesen Aufgaben gibt es sehr viele und sie sind alle sehr individuell.

Manchmal kommt es vor, daß ein Tier sich nicht zu Hause fühlt, nicht am richtigen Ort gelandet ist und wenn es die Möglichkeit hat, wird es los ziehen, um seinen wahren Lebensgefährten zu finden.

Menschen hingegen sind leider nicht alle so loyal dem Tier gegenüber. Einerseits lieben die Menschen ihre tierischen Gefährten und behandeln ihr Haustier, wie ein Familienmitglied und andererseits scheinen Menschen blind gegenüber industrieller Viehzucht und Forschungslabore zu sein.

Jeder Mensch sollte auch das Opfer sehen, das dem Tier auf aufgezwungen wird, wenn es im Dienste des Menschen steht.

Die Menschheit muß erkennen, daß alle Lebewesen Göttlich sind!

Unabhängig davon, ob manche Lebensformen, aus menschlicher Sicht, niedriger oder gar wertlos zu sein scheinen.

Wer gibt den Menschen das Recht zwischen niederen und höheren Lebensformen zu unterscheiden? Woher will der Mensch wissen, welche bedeutende Rolle eine „niedere“ Lebensform für das universelle Leben spielt?

Für jede einzelne Lebensform gibt es einen  Grund seiner Existenz und sie haben alle das Recht auf ein friedliches Leben.

Für einen bewußten und ethischen Menschen sind alle lebenden Organismen Heilig!